Heilpraktiker – Patienten gewinnen ohne Angst vor teuren Abmahnungen


Wie Sie Patienten magisch anziehen, ohne Angst vor teuren Abmahnungen

Glaubt man Statistiken, so geht es dem Berufsstand der Heilpraktiker nicht all zu gut. Jede zweite Praxis, heisst es, wird bis zu fünf Jahren nach ihrer Gründung wieder geschlossen. Hauptgrund: Zu wenig Patienten und folglich ein zu geringes Einkommen. 
Viele gut gemeinte Ratschläge lauten: Macht mehr Werbung, aber achtet bloß auf das Heilmittelwerbegesetz und die bösen Abmahnvereine! Hier wird ein völlig falscher Konflikt thematisiert. 

Bild: Personen im Regen

Die wahren zwei Konflikte und ihre fatalen Ursachen: 

Der erste falsche Glaubenssatz: "Alernativmedizin bedeutet Alternative zur Schulmedizin"

Die Ursache dieses Glaubenssatzes liegt darin, dass sich Heilprakitker*innen selbst als Bestandteil eines Krankheitssystems betrachten und gleichzeitig postulieren, sie würden alternativ heilen. Damit verlassen sie ihre ureigene Aufgabe, Menschenfreund und damit Gesundheitsfreund zu sein und werden zum Krankheitenfreund. Daraus resultierend werden Heilpraktiker*innen von potenziellen Patienten unweigerlich mit Ärzten verglichen. Den Kampf, mit den Ärzten um Patienten zu konkurrieren, können Heilpraktiker*innen aber nur verlieren. Der Arzt trägt einen weißen Kittel und hat am Praxiseingang einen Empfangsthresen. Und Kosten trägt der Patient höchstens für geringe Zuzahlungen, während der Heilpraktiker ihm in einem Wollpullover gegenübersitzt und den vollen Betrag verlangt. Damit sind wir beim zweiten falschen Glaubenssatz.

Der zweite falsche Glaubenssatz: "Ich kann doch kein Geld fordern"

Die Ursache dieses Glaubenssatzes liegt darin, dass der Nachweis, ein guter Heilpraktiker*in zu sein, in der Ausbildung nicht Gegenstand ist und von ihr nicht gefordert wird. Die Prüfung zum Heilpraktiker hat einzig zum Ziel, dafür zu wappnen, keinen Schaden anzurichten. D.h., ein Heilpraktiker weiss am Ende gar nicht, ob er gut ist, oder nicht. Bei jedem anderen Beruf endet die Ausbildung oder das Studium mit einer Expertise: Ein Informatik-Student kann nach dem Studium programmieren. Das ist seine Expertise. Sein primäres Studienziel war nicht, Fehler oder Schäden zu vermeiden, sondern, wie es funktioniert. Somit kennt er seinen Wert und ist daher preissicher.

Bild Susanne Richter Hinweis 01

Wie man diesen Glaubenssätzen entkommt und was es bringt

Den Mindsetwandel zu vollbringen, das eigene Selbstverständnis aus dem Blickwinkel eines Gesundheitsfreundes zu betrachten, führt automatisch zur Frage nach dem eigentlichen, inneren Wert des Berufsbildes "Heilpraktiker" und damit zur eigenen Nutzenskommunikation. Die besteht gerade darin, Menschen davor zu bewahren, überhaupt erst an unsäglichen Zivilisationskrankheiten leiden zu müssen und - ganz wichtig - ihr Begleiter dabei zu sein. Bitte nicht falsch verstehen! Natürlich sollen Sie Menschen helfen, ihre Leiden los zu werden. Vor allem aber sollen sie sie in die Lage versetzen, Ihre eigene Verantwortung für ihren Körper und ihre Gesundheit zu erkennen und übernehmen zu können. Tiefer zu gehen, als es jegliche Erfahrung bei einem Arzt sein könnte. Sich als Gesundheits-Coach zu erweisen, der am Ende nicht seinen Preis gedrückt bekommt, weil der Patient diesen eben nicht mehr mit einer Zuzahlung für ein Rezept vergleicht, sondern vielleicht mit seinen Kosten fürs Fitness-Studio. Insofern sind auch hartnäckige Forderungen falsch, Heilprakitiker*innen auf dieselbe Stufe mit Ärzten zu stellen. Das verschlimmert deren Lage eher.

Vertrauensaufbau vs. medizinisches Fachchinesisch

Wenn die eigene Klarstellung des Heilpraktiker-Berufes nicht als Alternative zum Arzt, sondern als Gesundheitsbegleiter schon auf der Webseite erkennbar ist, können die Menschen mit genau den richtigen Botschaften von Ihnen erreicht werden und sehr schnell das Gefühl entwickeln, zu Ihnen in die Praxis kommen zu wollen: Da gibt es etwas für mich, was einen Wert hat und damit auch seinen Preis. Was sich auf den meisten Webseiten von Heilpraktiker*innen jedoch bietet, ist eine geballte medizinische Fachterminologie. Damit vergeben sie sich das beste, worüber sie sprechen könnten: Ihren eigenen Wert, also genau die Nutzenskommunikation an die Menschen, die sie doch eigentlich erreichen wollen.

Bild: med. Utensilien

Die Suche nach dem richtigen Heilpraktiker

Wenn Sie sich, als Heilpraktiker*in, mit Ihrer eigentlichen Bestimmung nach außen präsentieren, werden Sie nie mit Verbotsgesetzen, wie dem Heilmittelwerbegesetz oder bösen Abmahnvereinen in Konflikte kommen.
Sie werden Ihre persönliche Antwort auf die einzig von Menschen gestellte Frage souverän beantworten können:
Woran erkenne ich einen guten Heilpraktiker.

Ihr Weg, ohne Angst vor Abmahnungen Ihre Wunschpatienten zu erreichen

Foto: Susanne Richter

Hallo, ich bin Susanne Richter. Glauben Sie mir: Ich litt als Solo-Selbständige viel zu viele Jahre selbst an zu wenig heiß ersehnten Kunden. Bis ich im Jahr 2014 - da hatte ich die 50 bereits überschritten - eher zufällig das Geheimnis entdeckte, dies endlich ändern zu können. Seither teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen, die unter demselben Kittelbrennfaktor leiden. Hier ist es, was ich ganz speziell als Heilpraktiker*in für Sie habe. Aus der Praxis für die Praxis und nicht aus dem Elfenbeinturm einer teuren Marketing-Agentur.

Woran die meisten Kleinunternehmer*innen leiden

Das löse ich auch für Sie, als Heilpraktikerin bzw. Heilpraktiker, mit dieser verblüffend simplen Grafik auf. Sie erhalten zugleich einen genauen Fahrplan, für den mir auch schon zahlreiche Kleinunternehmer*innen, Berater*innen und Coaches aus anderen Bereichen äußerst dankbar waren.

Bild: Die Pyramide der Marketing-Revolution

Glauben Sie mir: Das ist auch genau das richtige für Sie

Bild Christine Haselsberger Raumausstattung

Auf meine Frage, wie man als kleines, feines Traditions-Unternehmen im Handwerksbereich neue Kunden gewinnen kann, erhielt ich von ihr prompt viele neue Denkanstöße und Impulse – für mich ungewöhnliche Ideen, die mich aufweckten und mir Mut machten, aus meinem festgefahrenen Denkschema auszubrechen und konkret umzusetzen.  Man spürt, hier spricht eine absolut kompetente Unternehmerin zur für Veränderung bereiten Unternehmerin aus der Praxis!


Christine Haselsberger  //  Inhaberin Raumausstatter-Meisterbetrieb Österreich

Foto: Referenz von Martin Dedner Steuerberater

Gleich in unserem ersten Gespräch haben Sie, Frau Richter, mir neue und wirkungsvolle Wege zur Ansprache von Interessenten und deren Verwandlung in Mandanten sehr anschaulich verdeutlicht. Die „Web gerechten“ Formulierungen waren für mich sehr neu, aber eingängig und wirklich nutzbringend.


Martin Dedner  //  Steuerberater Berlin