Wie Sie es als Optiker*in schaffen, lächelnde Kundinnen nicht zu den Ketten abwandern zu lassen

By Susanne Richter | Lokale Optiker - Marketing-Automation

Sep 07
Bild: Brille

Als er den Preis der Brille nannte, lächelte sie und ging mit den Worten „Da muss ich erst eine Nacht drüber schlafen“. Der Optiker nickte verständnisvoll und sagte: „Na gut, dann bis morgen…“, wohl ahnend, dass es kein Morgen für die Dame geben würde. Schon das zweite, sehr eingehende, Beratungsgespräch an diesem Tag, das so endete.

Dabei dachte er, er gab sein bestes

Er hatte jedes mal sein bestes gegeben. Er hat die besonderen Qualitätsmerkmale seiner Produktauswahl plausibel und ausgiebig erklärt und dabei Bezug auf sein handwerkliches Können für höchste Präzision genommen. Hat alle Fragen zur Zufriedenheit beantwortet und sogar viel Zustimmung und bewundernde Blicke erhalten.

Doch nun plagen ihn Zweifel...

Bild: Zweifelnder Verkäufer

Wenn Sie eine bedeutende Abkürzung gehen und sofort erfahren wollen, wie sie das Vertrauen Ihrer Ladenbesucher gewinnen, sogar schon bevor diese Ihr Geschäft betreten und der Preis später somit zur Nebensache wird, dann lassen nehmen Sie diese Abkürzung hier:

Das entscheidende Problem, das seine Zweifel schürt

Er dachte an die vielen freundlich, verlegen lächelnden Damen, die zuvor schon nicht bei ihm gekauft hatten, obwohl sein Können, sein schönes Geschäft und sein wunderbares Team geradezu dazu einluden. Was er nicht wusste und ihm noch niemand gesagt hatte, war die einfache Wahrheit, dass all seine besten Argumente für das Initiieren einer positiven Kaufentscheidung nicht taugen. Denn dass man eine bedarfsgerechte Brille bei einem Optiker erhält, setzt der Ladenbesucher ganz normal voraus. Die Fähigkeit, zu unterscheiden, bei wem man schließlich kauft, liegt daher oft allein beim Preis.


Wie gewinnt man Kunden, wie Amazon & Google und behält sie zugleich als loyale Kunden?

Man könnte noch hinzufügen: "Wie gewinnt man Kunden, wie Mister Spex? Was all die von lokalen Geschäften unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie erst gar keine Chance haben, sich durch schön geschmückte Geschäftsauslagen und wunderbare Ladeninterieurs bei vorbei laufenden Menschen zu punkten. Sie sind darauf angewiesen, ihre potenziellen Kunden online zu umgarnen.

Das schöne ist, dass Sie - selbst als lokale Optiker*innen - die Vorgehensweise von Amazon, Google und Mister Spexx gleichermaßen nutzen können. Nur eben abgewandelt auf Ihre Positionierung zu Ihren Zielkunden. Und für manch einen unter Ihnen vielleicht sogar noch wichtiger: Selbst das Kundenbindungskonzept von Amazon und Google können Sie auf sich und Ihr Geschäft übertragen. 

Sie sind neugierig und möchten wissen, wie es für Ihr Geschäft konkret funktioniert?

Hier teile ich mit Ihnen meine wertvollen Erkenntnissen mit Ihnen

Foto: schmaler Pfleil nach unten
Terminbuchung ScreenShot

Ich komme direkt aus der Unternehmer-Praxis und bin keine Marketing-Agentur. Durch diese Positionierung und meine enge Verbindung zur Branche der Augenoptiker fühle ich mich dazu berufen, meine wertvollen Erkenntnisse speziell für Sie mit Ihnen zu teilen. Ich habe nicht eine Marketing-Lösung parat, die ich mit vollmundigen Versprechungen an die Optikerin oder den Optiker bringen möchte. Ich habe mir viel Zeit genommen, um in vielen Einzelgesprächen mit fantastischen und sehr offenen Optiker-Unternehmerpersönlichkeiten nicht nur deren Probleme zu ergründen, sondern vor allem jene, die die eigentlichen sind.

Die 3 Ebenen des Unternehmenserfolgs

Jedes Unternehmen befindet sich auf einer eigenen Erfolgs-Stufe.

Grafik: 3 Stufen des Unternehmenserfolges

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Jede Ebene erfordert ein anderes Herangehen. Auf der ersten Ebene steht die Herausforderung, mehr Sichtbarkeit zu erreichen, d.h., als Experte in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen zu werden. Premium muss hier anders nach außen kommuniziert werden, als auf der zweiten Ebene, wo das Unternehmen schon etabliert bzw. gefestigt ist.
Optiker, die sich auf der dritten Ebene haben mir geschildert, dass sie zwar weiterhin neue Kunden brauchen, aber das große Problem erleben, sich um ihre mitunter Tausenden Bestandskunden nicht gebührend kümmern zu können und damit zusätzliche Umsatz-Chancen verpassen. Bestandskunden auf dieser Ebene - zumal in großer Zahl - in einen Nachlauf-Sog zu holen, erfordert wiederum ein ganz anderes Vorgehen.

Hier gehen wir solchen Themen auf den Grund:

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About the Author

Hallo, ich bin Susanne Richter und Solopreneurin. In meiner langjährigen Beratertätigkeit für Unternehmerpersönlichkeiten wurde ich immer wieder auf die Frage zurückgeworfen, wie es noch viel, viel besser gelingen kann, meine hart erarbeitete fachliche Epertise an jene zu transportieren, denen ich den höchsten Nutzen bringen kann. Es gibt dafür keine schnelle Lösung, aber dafür eine richtig gute, nachhaltige. Die habe ich erfahren, als ich mich ohne Vorbehalte einer ganz neuen Sichtweise hingegeben habe, meine Wunschkunden auf mich aufmerksam zu machen. Seit dem Jahr 2016 teile ich meinen Wissens- und Erfahrungsschatz mit großer Begeisterung auch mit anderen Unternehmer*innen.