Wie Sie als lokaler Optiker in der Krise Ihre Fassung nicht verlieren

By Susanne Richter | Lokale Optiker - Marketing-Automation

Apr 07

Eigentlich steht der Buchstabe C für ein gesundes Vitamin. Nun steht er auch für viele Optiker, die Fassung zu verlieren. Krise! Selbst Mr. Spex hatte es kalt erwischt. Denn ganz ohne lokale Geschäfte funktioniert das Konzept Augenoptik offensichtlich nicht. Ich habe in den letzten Wochen viele Gespräche mit Optikern geführt. 

Alte Dame mit einem roten Sommerhut

Dabei wollte ich erfahren, ob es wahr ist, was ich in ihren Foren erfahre: Fielmann, Apollo, Mr. Spex & Co. machen die Preise von Optiker-Fachgeschäften kaputt. Richtig gutes Meisterhandwerk und -wissen werde lange schon nicht mehr gebührend gewürdigt. Hauptsache schnell und billig! Und nun, in der Corona-Krise, wird alles nur noch schlimmer, denn Umsätze und Margen stürzen in den Keller. Viele meiner Gesprächspartner, die das so empfinden und erleben. 

Neue Ideen, um die Fassung gerade jetzt zu wahren

Andere wiederum sehen Chancen und neue Möglichkeiten. Und in der Tat: Neue Ideen und Initiativen brechen sich auch bei den Optikern in der Corona-Krise bahn. Das Gros der Optiker lehnt laut ZVA behördlich angeordnete Geschäftsschließungen ab. Viele versuchen, sich neu aufstellen, um in der Krise zu bestehen.

  • Zum Vorbild "Telemedizin" werden Optikern Webinare angeboten;
  • "Kommunikation ist jetzt alles" heißt es in einem Optikerbericht;
  • Ein Unternehmen stellt seine Produktion auf Schutzbrillen um;
  • Home-Delivery-Services werden auch von Optikern angeboten;
  • Sogar Online-Brillenauslieferungen und 
  • vom ersten richtigen Online-Sehtest ist die Rede.
Bild: Auge mit Brille

Aufwind Digitalisierung - Ihre Webseite als Ihr stärkster Kundenmagnet

Obwohl ich selbst viele Jahre Unternehmerin in einer sehr konservativen, offlinigen Branche war und mir nicht vorstellen konnte, digitalisierte Prozesse meiner eigenen Beratungstätigkeit zu nutzen, kreiste der Gedanke daran irgendwann zunehmend in meinem Kopf. Anfang des Jahres 2010 kam dann der frühe Entschluss, eine Webseite ans Netz bringen zu lassen. Von Web-Design-Profis erfuhr ich, dass meine Online-Präsentation visuell brilliant sein müsse, um Interesse auf mich und meine Angebote zu ziehen und Kunden zu gewinnen. Offensichtlich hatten und haben auch viele Optiker solche Ratgeber und erkennen deshalb ihren wahren Kundengewinnungsschatz, den sie mit ihrer Webseite haben, immer noch nicht. Denn was sich mir zumeist zeigt, ist lediglich die geballte Ladung an schön designten Produktseiten.

Bild: Webseite mit Brillen

Indem ich selbst erst durch sehr viel Lehrgeld schmerzhaft erfahren musste, dass Produktbesitz gerade nicht verkauft, begann ich systematisch damit, meine eigene Webseite auf nur eine einzige Aufgabe zu konditionieren: Auf Verkauf, wie er wirklich funktioniert. Es sind vor allem drei Fehler, die dabei vermieden werden müssen, um eine Unternehmens-Webseite in einen echten Kundenmagneten zu verwandeln.

Wie Sie auch nach der Krise Ihre Fassung nicht verlieren

Bild: Cover der Marketing-Systemlösung

"3 fatale Webseiten-Fehler, durch die 90 % aller Optiker-Geschäfte auch nach der Corona-Krise Umsatzeinbrüche befürchten müssen und wie Sie diese ab sofort vermeiden"

  • Von der Visitenkarten"Krankheit" zum echten Kundenmagneten
  • Von der Produkt- und Selbstgarstellungsmanie zum Problemlöser
  • Von Ihren suchenden Webseitenbetrachtern zu Ihren handelnden Interessenten

About the Author

Hallo, ich bin Susanne Richter und entdeckte in meinem Unternehmerinnendasein bereits vor vielen Jahren bei meinen eigenen Kunden exakt dieselben Probleme und Frustrationspunkte, die ich lange Zeit selbst hatte. Getrieben sein, wie in einem Hamsterrad, neue Kunden nicht ausreichend gewinnen zu können und für bestehende zu wenig Zeit zu haben. Und das trotz einer 70 Stunden-Arbeitswoche. Ich hatte es irgendwann satt, mich mit diesem schmerzhaften Zustand abzufinden und stieß nach längerer Suche im Jahr 2014 plötzlich ganz unverhofft auf eine Methode, die den Weg dafür bahnte, endlich von derartigen Problemen frei zu werden und die so genial und überzeugend ist, dass ich mich dazu entschlossen habe, mein Wissen und meine Erfahrungen direkt aus der Praxis mit vielen anderen Unternehmer*innen zu teilen und sie dazu zu ermutigen, diese ebenfalls anzuwenden. Dafür gründete ich im Jahr 2016 meine Firma Co-Promoting.